Der Meditationsraum

Unser friedvoller lichtdurchfluteter Meditationsraum befindet sich im ruhigen Untergeschoss des belebten Ärztehauses und ist fast 100 qm groß.

Nicht nur unseren Mitarbeiterinnen bietet dieser Raum mit seiner einzigartigen Atmosphäre eine wunderbare Rückzugsmöglichkeit.
Vereinzelt bieten wir hier auch – als Ergänzung zur Ergotherapie – Entspannungs- oder Meditationsübungen für unsere Klienten an.

Meditationsraum

Wöchentlich trifft sich in diesem Raum eine Meditationsgruppe (Sangha) in der Tradition des vietnamesischen Zen-Meisters Thich Nhat Tanh. (Kontakt  über Christof Martin: 0151-11649920)
Zusätzlich werden hier auch entsprechende Achtsamkeitstage angeboten.

Der MBSR-Lehrer Reinhard Allgaier bietet hier regelmäßig MBSR-Kurse an. (aktuelle Infos / Mobil: 0172-6317211)

Seit Januar 2017 bietet der QiGong-Therapeut Dieter Lorscheid-Wolf jeden Dienstag von 19:15  -20:30 Uhr hier einen fortlaufenden QiGong-Kurs zur Therapie und Gesundheitsprävention an.  (Flyer / Kontakt unter: 0171-1538463)

Dieser stimmungsvoll und reich ausgestatteten Raum bietet sich für regelmäßige Gruppen oder auch einzelne Veranstaltungen mit spirituellem Hintergrund an.
Bei Interesse wenden Sie sich einfach an Christof Martin!

Belegungskalender

5 Gästebucheinträge zu »Meditationsraum«

  1. zum ersten Mal schaue ich, weil ich mein Mobiltelefon vermutlich im Meditationsraum vergessen habe und deswegen auf der Suche nach einer Telefonnummer von Christof war, auf die Webseite von Christof Martin und entdecke somit auch den Klick „Meditationsraum“.
    Seit vier Jahren bietet mir dieser Raum im Rahmen der wöchentlichen Sangha-Treffen für 1,5 Stunden Ruhe, Entspannung und die Möglichkeit zur Rückkehr zu meinem wahren Selbst. Etwas versteckt im Untergeschoss des eher sachlichen und zweckdienlichen Ärztehauses an der vielbefahrenen Bergisch Gladbacher Straße und in unmittelbarer Reichweite der Autobahn und darüberhinaus in direkter Nachbarschaft zu einem Hotelkomplex überrascht dieser Raum durch Freundlichkeit und Licht. Er lädt jeden Besucher zum Verweilen ein, zum Sich-Niederlassen, zum Loslassen.
    Es ist nicht nur die geschickte Architektur des Hauses, die eine solch warme Atmosphäre trotz Beton, Stahl und Glas in einem Untergeschoss ermöglicht, sondern auch die liebevolle Gestaltung und Dekoration der Wände sowie des zugehörigen kleinen Aussenbereiches. Dafür danke ich vor allem dir, Christof, der du dafür sorgst, dass dieser Ort der Besinnung inmitten des hektisch-turbulenten Alltagbetriebes existiert und erhalten bleibt. Und ich danke auch allen Sangha-Freunden, die durch ihre Praxis mithelfen, diesen Raum mit Licht und Wärme zu füllen.

  2. Heute war wieder Achtsamkeitstag – mittlerweile der 22. und es waren ebenso viele Gäste gekommen.
    Den großen schönen Meditationsraum empfinde ich immer wieder als eine Oase der Ruhe, der achtsamen Kommunikation und als Kraftplatz.
    Er steht im wohltuenden Kontrast zum eher nüchtern-kühl-kommerziellen Umfeld draußen.
    Der angenehme Teppichboden lädt sowohl zu Sitz als auch zu Gehmeditationen ein. Wände und Säulen sind
    mit Bildern, Texten und Büchern von Thich Nhat Hanh ausgestattet .

    Eine Garderobenvorraum, eine kleine Küchenecke, ein Innenhof sowie Beamer und Leinwand erweitern die praktischen Möglicheiten der Seminargestaltung.

    Danke dass Du diesen Raum für uns geschaffen hast und zur Verfügung stellst.

  3. Gerade erfuhr ich von der Existenz dieses Gästebuchs, und so möchte ich gerne ein Danke Schön aussprechen für diesen inspirierenden Raum! Er schafft im wahrsten Sinne des Wortes „Raum“ – für mein Inneres und auch im Äußeren. An den Achtsamkeitstagen können wir sogar zu 20 Personen gemeinsam Yoga machen, die Gehmeditation üben, ein Buffet aufbauen, Gongs verteilen und vieles mehr. Die liebevolle Gestaltung erinnert an die „echten Retreathäuser“ bzw. sogar Kloster wie zum Beispiel das EIAB in Waldbröl. Das mag an den schönen Fotos von Thây oder seinen Kaligraphien, der Bücherausstellung, den Kerzen, dem Räucherstäbchenduft, den zwei lächelnden Buddhas, den vielen Orchideen und den Klangschalen liegen, oder ist es eher eine unsichtbare „spirituelle Energie“. Diese entsteht nicht allein durch den „äußeren Schmuck“, sondern auch über tieffe, kontinuierliche, „innere Arbeit“. Die Achtsamkeitspraxis – in mir – wird spürbar, sobald ich den Raum betrete – und dies paradoxer Weise direkt neben der Autobahnauffahrt, gegenüber der Tankstelle an der Hauptverkehrsader zwischen Köln und Bergisch-Gladbach. Eine solche schöne Energie wurde sicherlich von vielen Menschen in der Vergangenheit kreiert- natürlich insbesondere durch Christof, der Du diesen wundervollen Raum pflegst und hütest 🙂 Dafür ganz herzlichen Dank!!!! Mit linksrheinischen 😉 Grüßen
    Martina

  4. Als Gast fühlte ich mich in diesem Raum wohl aufgenommen. Ein freundlicher Raum, weit genug für uns Teilnehmer der Achtsamkeitstage, in einem neueren Gebäude, ein Raum, offen, licht, der vertrauten Platz für alle bietet.
    Konzentration, ohne Enge, bietet dieser Raum, auch einen ebenerdigen Zugang zu einem kleinen, aussengelegenem
    Innenhof. Keinen Zweifel, die Male die ich dort verbrachte, fühlte ich mich wach und wohl.

    Das die beidenToilettenräume sehr sauber und gepflegt sind, gehört durchaus dazu, wie auch die ausreichenden
    Parkmöglichkeiten rund um das Gebäude. Danke Dir Christof, Lothar

  5. Am 01.05.16 war unser erster Achtsamkeitstag mit 17 Personen schon eine sehr schöne Veranstaltung!
    Zum zweiten Achtsamkeitstag am 05.06.16 kamen sogar 23 Personen und es war einfach wunderbar!
    Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Achtsamkeitstag!

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